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An so einem wundervollen und prallen Arsch würdest du jetzt sehr gerne schnüffeln. Du bist schon richtig süchtig danach und deine Geilheit macht dich noch total verrückt. Dieser weiße String raubt dir endgültig den Verstand. Diesem Brainfuck kannst du nicht entkommen. Du willst unbedingt wissen, wie die Rosette riecht und hoffst, dass der geile Arsch schön stinkt. Jetzt sabberst du richtig und die Herrin spielt mir dir und deiner Geilheit. Du kannst an nichts anderes mehr denken als an den geilen Arsch.


Sehr brutal, sadistisch und grausam ist Lady Scarlet, denn sie hat ganz alleine diesen kräftigen Loser überwältigt und lässt ihre ganze Wut an ihm aus. Zuerst hat sie den Loser gefesselt und verpasst ihm ein Trampling. Dann bekommt er noch ein Facetrampling und übernimmt die Atemkontrolle, indem sie sich auf seinen Brustkorb setzt. Weil ihr das Ganze so viel Spaß macht, stellt sie sich auf seinen Hals und sein Gesicht, sodass er kaum noch Luft bekommt. Der legt sich nicht mehr mit der Mistress an.


Was für ein Spaß die Ladys mit diesen Losern haben, denn einer muss von den Turnschuhen der Ladys den Dreck ablecken. Da er nicht sehr gut mit dieser geballten weiblichen Domination fertig wird, treten ihm die Ladys in seine Loserfresse. Um das Ganze noch etwas interessanter zu machen, muss er auch Spucke von den Schuhen lecken und schlucken. Etwas Spott gehört ebenfalls dazu, der Loser wird so richtig geil erniedrigt und gedemütigt. Einen zweiten Sklaven benutzen sie dabei als menschlichen Fußhocker, später wird gewechselt.


Mit heftigen Tritten und Peitschenhieben wird dieser Sklave erzogen. Seine Mistress ist sehr grausam, aber auch zu Recht, denn sie duldet keinen Widerspruch oder Ungehorsam. Besonders gerne mag die Mistress das Ballbusting und Cock Trampling. Natürlich muss der mickrige Loser auch Tritte in den fetten Bauch hinnehmen. Sowie der Loser sich vorn über krümmt, bekommt er auf seinen fetten Arsch einen Peitschenhieb. Natürlich ist der fette Loser nackt und trägt nur eine schwarze Maske, doch das schützt ihn nicht vor den Tritten.


Mistress BlackDiamoond und Miss Kasha benutzen ihren Sklaven als lebendigen Aschenbecher. Sie rauchen zum entspannen und helfen ihrem Sklaven so auch ein wenig zu entspannen. Doch all zu lange sollte er sich diesem guten Gefühl nicht hingeben. Denn Sie spucken ihn an und aschen auf ihm herum, bevor sie ihn zwingen sich mit dem Feuerzeug selbst Schmerzen zuzufügen. Zudem tragen sie noch einen Umschnalldildo ... was sie wohl noch damit vorhaben?


Der Sklave lernt heute eine neue Lektion. Die Ohrfeigenlektion. Ein Schlag nach dem anderen landet mit voller Wucht in seinem Gesicht. Der Sklave kniet dabei nackt vor Lady Yolanda und erträgt jeden Schlag. Zwischendurch muss er sich noch um ihre Highheels kümmern, sie küssen und dabei ihre Zehen lecken.


Den ganzen Tag hat es in Strömen geregnet. Doch gegen Nachmittag verzogen sich endlich die Wolken und ich nutzte die Zeit zu einem ausgiebigen Waldspaziergang! Demnach sehen meine ehemals roten Hunterstiefel auch aus. Aber alles halb so tragisch, schließlich wartet zu hause meine Sklave. Perfekt! Zuerst trampel ich mit meinem ganzen Gewicht auf seinem nackten Oberkörper herum. Zwischendurch zwinge ich ihn seine Zunge herauszustrecken, damit er schonmal anfangen kann, die Stiefel zu lecken. Was für ein Looser! Sobald er genug geleckt hat, tramepl ich wieder und noch heftiger auf ihm herum. Natürlich muss er am Ende nicht nur den Boden vor meinen Augen wischen sondern auch den Rest der Stiefel noch sauber lecken. Was für eine erbärmliche Fußmatte er doch ist!


Mit üblen Unterleibsschmerzen wurde heute ein Patient zu Lady Betty überwiesen. Nur gut, dass sie auf dem Gebiet ein Fachmann ist. Schnell ist klar was zu tun ist. Der Patient legt sich auf einen Gynäkolgiestuhl, schnell bindet sie Ihm seinen Schwanz mit einem Band ab, steckt ihn in eine Zwangsjacke und beginnt mit der Arbeit. Da sie leider mit sämtlichen Gerätschaften nicht in seinen Arsch kommt, muss sie wohl größere Geschütze auffahren. Also holt sie die Fickmaschine aus dem Nebenraum und schiebt den Dildo schön tief in seinen Arsch. Na dann mal los, schliesslich muss dem Patienten doch schnell geholfen werden!


Lady Steffi und ich zu Gast bei unserem gemeinsamen Sub. Das kann nur gut werden! Wir waren eh schon actiongeladen und als wir reinkamen, lag er schon bewegungsunfähig unter seinem Facesittingstuhl. Natürlich nutzen wir diese Gelegenheit sofort. Während eine von uns permanent auf seinem Gesicht saß, tobte die Andere sich an dem nutzlosen Sklavenkörper aus. Und wie man es von uns beiden gewohnt ist, musste sein Sklavengehänge aufs Übelste leiden. Wenn ihr wissen wollt, auf welche Ideen wir noch gekommen sind, schaut euch das Video an!


Ich habe mir heute mal beide Sklaven dazugeholt. Schliesslich können sie sich zusammen auch beide gleichzeitig um meine Füße kümmern. Zuerst lasse ich die Sklavin mal demütig mit verbundenen Augen danebensitzen, während mein Sklave mit die Schuhe und die Sohlen leckt. Als ich dann meine Socken ausgezogen habe, hab ich ihr beide erstmal ins Maul gestopft, weil sie immer zu so komische Laute von sich gegeben hat. Ihm erging es dabei nicht besser, er hatte meine Zehen zu lutschen. Doch dann hatte ich ein Einsehen, beide durften endlich meine nackten Füße lecken. Und wie sie das taten, diese beiden Gierlappen. Schaut selber!


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