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Herrin Cynthia hatte eine lange Nacht auf der Party hinter sich. Ihre Füße sind ganz nassgeschwitzt und kleben in ihren engen, schmutzigen High Heels. Die Strumpfhose fühlt sich an wie eine zweite Haut und ihre Füße stinken. Genau das Richtige für Sklaven wie dich, die sich über den Geruch von Schweißfüßen freuen und es kaum erwarten können, endlich mit dem Schnüffeln und Lecken der Füße zu starten und den Schweiß aufzusaugen.


Sorgfältig reibt Madame Marissa bei ihrem Spaziergang durch den nassen Wald ihre Gummistiefel tief in den matschigen Pfützen. Laub, Dreck und Hundekot vermischen sich zu einer homogenen Masse, die als besondere Delikatesse für willige, Sklavenfotzen gilt. Maul auf und ablecken: Du schluckst den Dreck ihrer Gummistiefel und kaust schön genüsslich den ekelhaften Matsch, den sie dir an ihren Gummistiefeln zum Essen anbietet.


Dann hat Lady Krasaviza heute etwas Extrafeines für dich im Angebot. Mit einer sogenannten Hornhautraspel rubbelt sie sich die harte Haut von den Fußsohlen. Alles wird fein in einer Schüssel aufgefangen. Der willige Sklave darf nun die stinkende, alte Hornhaut der Lady Krasaviza fressen und schlucken. Was für eine Ehre. Mach deinen Mund auf und freue dich über eine echte Ladung Hornhaut deiner heißen Herrin Lady Krasaviza.


... denn du wirst nicht nur bei ihr zum Toiletten Sklaven erzogen, sondern zunächst in jeder Hinsicht gebändigt. Wieder und wieder rammt sie dir ihre High Heels mitten in deinen Sack. Du stehst nackt vor dir und darfst nicht zurückweichen, sondern musst die harte Behandlung aushalten. Dein Sack zuckt bei jedem Tritt und deine Eier schmerzen bereits höllisch, doch du darfst nicht aufgeben, wenn du ihr weiterhin erfolgreich als Sklave dienen willst.


Es hagelt Klatscher mit dem Brett auf deinen Arsch, wenn du nicht spurst. Als menschliches Pony musst du deine Künste erst einmal unter Beweis stellen. Die Herrin reitet auf dir und sitzt fest im Sattel auf deinem Rücken, die zügel sicher in der Hand. Wenn sie an deinem Hals zieht, musst du in die gewünschte Richtung lenken. Die Mistress duldet keine störrischen Gäule. Also solltest du die Zähmung bereits hinter dir haben.


Verschiedene Aufgaben kommen für dich als Sklave unter der Führung von Mistress Natalia in Frage. Eine davon betrifft deine neue Nutzung als Fußabtreter für den Flur. Du ziehst dich aus, legst dich auf den Boden und die Mistress nutzt dich dazu, um ihre dreckigen Boots abstreifen zu können. Besonders schön ist diese Aufgabe, wenn es draußen geregnet hat oder die Herrin sich ihre High Heels umbindet.


Worship mit High Heels und Strumpfhosen-Füssen können Verlierer von zwei jungen Herrinnen erwarten, die keine Gnade kennen und ihre Männer gerne lange durch trampeln. Auf dem Boden und der Couch geht es rund, denn die Anfängerinnen können sich mit ihrem Trampling schon fast mit den ganz großen Dominas messen. Erlebe zarte Frauenfüße, Nylons und ein fröhliches Trampling mit nur leichten Blessuren im Ergebnis.


Gefesselt an den Füßen hängst du halb an der Decke. Der Rest deines Körpers wird im Facesitting-Kissen festgeklemmt, deine Hände ebenfalls in Ketten gelegt. Nun kannst du Schreien, wie du willst, es wird dich niemand befreien. Lady Bett und Bertie haben jetzt die ganze Macht über dich und können dich benutzen, wie sie wollen. Die Spucke bahnt sich ihren Weg in dein Gesicht. Sie rotzen immer weiter auf dich. Rotze-Folter für Versager.


Geschlagen und misshandelt: Weicheier haben bei Mistress BlackDiamoond und ihrer Freundin nichts zu lachen. Ohrfeigen und Schläge in die Fresse? Längst Standard. Tritte durch harte High Heels? Die bekommst du direkt von ihrer Freundin in dein Gesicht verpasst. Daneben darfst du dich auch über extreme Schläge mit der Peitsche freuen. Fette rote Striemen werden fortan deinen Rücken zieren und dir jeden Tag aufs neue Zeigen, wer hier das Sagen hat.


Da kann der Sklave einfach nicht anders und muss losschreien: Wenn Dorothy, die heiße Mistress, ihre Füße auf den Sklaven stellt, stemmt sie ihren ganzen Körper in seine nackte Brust. Hüpfend und laufend, bietet sie ein besonders intensives Trampling, dass dem Sklaven zu gefallen weiß. Je mehr Schmerzen sie beim Trampeln produziert, desto mehr freut sich Dorothy an den schmerzverzerrten Gesichtern ihrer Opfer, die nicht weglaufen können und ihr ausgeliefert sind.


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